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Inkontinenz...

   Inkontinenz...

Unter dem Begriff Inkontinenz versteht man den unfreiwilligen Abgang von Harn oder Stuhl. Leider ist dieses Thema stark tabuisiert, sodass viele Patienten nicht den Mut finden
Ihr Leiden gegenüber dem Arzt zu artikulieren.

Aus diesem Grunde ist es wichtig dem Arzt gegenüber alle Beschwerden ausführlich zu schildern. Nur dann ist es möglich nach eingehender Untersuchung zu einer entsprechenden
Diagnose und damit zu sinnvollen therapeutischem Vorgehen zu gelangen.

Die beiden häufigsten Formen von Inkontinenz sind die
Belastungs- oder auch Stressinkontinenz und die Dranginkontinenz. Dazwischen gibt es auch Mischformen.

Neben der operativen Therapie die vor allem bei schweren Formen der Belastungsinkontinenz
Angezeigt ist stehen uns zahlreiche
so genannte - konservative (nicht operative) Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Medikamente
, die die Verschlussmuskeln der Blase verbessern oder lokal wirksame Zäpfchen sowie allgemeine Hormontherapie bzw. Beckenbodengymnastik.

Als besonders wirksam hat sich hat sich die
Biofeedback und auch die Elektrostimulationstherapie
des Beckenbodens gezeigt.

Mittels
Biofeedback lernen Patientinnen die an einer mangelhaften Koordination ihrer Beckenbodenmuskeln leiden, diese gezielt anzuspannen. Bei der anschließenden Elektrostimulation
werden sowohl Muskel als auch die neuromuskulaere Einheit soweit verbessert, sodass in sehr vielen Fällen eine nachhaltige Besserung des Leidens zu erwarten ist.

In unserer Ordination werden nach entsprechender
Voruntersuchung diese Behandlungsmöglichkeit angeboten. Im allgemeinen müssen 6-10 Therapiesitzungen
am besten 2-3x pro Woche durchgeführt werden, um einen guten Behandlungserfolg zu gewährleisten. Die Behandlung ist schmerzfrei.